• DE
Backofenbrot und Grillgenuss

Am Sonnabend, den 07.08.2010, trafen sich die Mitglieder der Selbsthilfegruppe Morbus Bechterew Weißenfels zu einem Grillabend bei Monika und Klaus Jordan. Monika bereitete vier verschiedene Brotmischungen vor. Das Anheizen des Backofens und das Backen der Brote waren dagegen die Aufgaben von Klaus. Am Abend zur Grillwurst gab es dann die leckeren frischen Brote und weitere Schleckereien.

Bei netten Gesprächen und guten Getränken verging die Zeit und der Abend recht schnell.

Wir möchten uns hiermit recht herzlich bei Monika und Klaus für den gelungenen Abend und ihre Backkünste bedanken.

Hildrun Keßler

Traumhafte Fahrt auf der Saale

Kürzlich wurde unsere Selbsthilfegruppe 6 Jahre alt. Wir treffen uns regelmäßig zur Gymnastik, aber auch zum geselligen Beisammensein. Man kann sich über seine Krankheit austauschen, aber auch einfach die Krankheit bei interessanten Gesprächen vergessen. Wir starteten bei schönem Wetter zu einer „Traumschiffreise“ auf der Saale. Wir konnten die herrliche Laubfärbung am Ufer bewundern. Einigen von uns kam der Gedanke, dass man nicht immer weit reisen müsste, um die Schönheit der Natur zu bewundern. Es ging durch 2 Schleusen bis Uichteritz und zurück. Vielen Dank den Organisatoren.

Im Namen der Selbsthilfegruppe Morbus Bechterew
S. Kröber

Fahrt nach Bad Schlema

Die „Morbus Bechterew“ Selbsthilfegruppe Weißenfels besteht seit nunmehr 6 Jahren. Neben monatlicher Gruppengymnastik in der Physiotherapie „Thera fit“ stehen viele weitere Aktivitäten auf unserem Programm.

Ein Höhepunkt war am 09.10.2010 unsere Fahrt nach Bad Schlema. Das im Bad befindliche Radon ist ein natürliches Heilmittel. Es stimuliert die funktionelle Reaktivierung der körpereigenen Selbstheilungskräfte. Bei sehr angenehmen 34 Grad Wassertemperatur konnten wir unsere Muskeln entspannen. Anschließend gab es noch eine therapeutische Wassergymnastik für unsere Gruppe, die uns 40 Minuten lang ganz schön viel Kraft abverlangte.

Nach einer kurzen Stärkung traten wir unsere Heimreise an, die uns durch eine wunderschöne Herbstlandschaft führte.

Diese Fahrt wurde uns aufgrund einer finanziellen Unterstützung der Stadt Weißenfels ermöglicht. Hierfür möchten sich die Gruppenmitglieder bedanken. Auch dem netten Reisedienst Woitke sagen wir danke.

Bärbel Zimmermann

Impressionen
Gymnastik im therafit
Tag der offenen Tür im Klinikum
Unser neuer Vorsitzender
Ein schönes Grillfest

Seit Jahren ist es in unserer Selbsthilfegruppe Morbus Bechterew Weißenfels Tradition, ein sommerliches Grillfest im Garten eines Mitglieds durchzuführen. Dieses Mal trafen wir uns vor Kurzem bei Hildrun Keßler in Roßbach. Mit zum Fest eingeladen waren auch unsere beiden Physiotherapeuten von der Physiotherapie "Thera-Fit" am Kugelberg. Noch bevor wir das Grundstück betraten, konnten wir schon herrliche Grilldüfte wahrnehmen. Zu Grillwurst, Steak und Schaschlik gab es wieder selbstgebackene Brote, verschiedene Salate und Baguette. Soljanka und gefüllte Paprikaschoten durften nicht fehlen.

Ein anschließender Verdauungsspaziergang auf dem waldähnlichen großen Grundstück tat gut. In gemütlicher Runde erfuhren wir viel Neues vom Landesverband und tauschten Erfahrungen im Umgang mit unserer Krankheit aus. Für diesen schönen Nachmittag bedanken sich alle Mitglieder bei unseren Gastgebern, Familie Keßler.

Bärbel Zimmermann

Die Bechterewgruppe Weißenfels geht auf Reisen

Am 30.11.2012 war es wieder einmal soweit. Es ging mit dem Lebenspartner zum Schnupperkurs ins Radonbad Jachymov oder St. Joachimsthal nach Tschechien.

Bei der Anfahrt wurden wir voll vom Wintereinbruch erwischt, welches auch das Team von N 24 zum filmen auf den Serpentinen von Oberwiesenthal zur Grenze veranlasste. Aber wir haben es alle unfallfrei und pünktlich zum Mittagessen geschafft.

Nach Begrüßung, Einchecken und Mittagessen im Haus Behounek wurden uns das Haus mit seinen Therapiemöglichkeiten, den Räumlichkeiten und Preisen vorgestellt. Danach besuchten wir das Kurheim Curie, wo wir einiges Wissenswertes über das älteste Radonbad Europas erfuhren.

Der Abschluß der Bildungstour fand im Badehaus Agricola in der Salzhöhle statt. Nach dem Abendbrot besuchten wir noch im Hause die Stände eines Ärztekongresses zur Physiotherapie und ließen dann den Tag in gemütlicher Runde ausklingen.

Nachdem wir die Nacht in den schönen Zimmern mit Bad und Balkon verbracht hatten, erwartete uns ein wunderschöner Wintertag mit Schnee und strahlendem Sonnenschein.

Der Kurtag begann mit Frühstück dann 9.00 Bewegungsbäder in der Gruppe und danach bekam jeder seine individuelle Massage und ein Radonbad.

In dem schönen Ambiente und der wunderbaren Behandlung muß sich ein Heilerfolg einstellen.

Jetzt hatten wir uns das Mittagessen verdient. Alle Mahlzeiten werden in Buffetform reichlich, gut und abwechslungsreich angeboten. Es wird auch an Gäste mit besonderer Ernährung gedacht.

Der Nachmittag wurde individuell mit Ausflügen in die Umgebung oder zum Badaufenthalt mit Sauna im Agricola genutzt.

Am Abend haben wir unsere Erfahrungen ausgewertet.

Mann sollte sich nicht bei der Einfahrt nach Jachymov schocken lassen, aber um die Kurzentren wird die Gemeinde immer schöner und das Servicepersonal entspricht fast dem Verhältnis auf einem Kreuzfahrer.

Auf jeden Fall kommen wir wieder und diesmal zum längeren Kuraufenthalt.

Wer etwas für seine Gesundheit machen will ist hier richtig. Denn Preis; Leistung und Service sind unschlagbar.

Nach Frühstück, Tanken und dem obligatorischen Marktbesuch in Poducki sind wir alle wieder gut zu Hause angekommen.

Andreas Schmidt

8 Jahre Selbsthilfegruppe „Morbus Bechterew“ Weißenfels

Aus diesem festlichen Anlass trafen wir uns mit unseren Ehe-und Lebenspartnern am 06.10.2012 in der Kaffeerösterei „ Moness“ in Balgstädt, in der Nähe der Wein-und Sektstadt Freiburg (Rotkäppchen).

Hier in wunderschöner Lage befindet sich die Kaffeerösterei mit Cafe und Hotel. Die gesamte Anlage hat ein tolles Ambiente. Im Röstraum wurden wir mit Kaffee und Kuchen bewirtet.

Der Chef der Rösterei erklärte uns dann so einiges zum Thema „Kaffee“. Es gab einen Kurs zur Geschichte und den Anbaugebieten des Kaffee.

An einigen prachtvollen Kaffeebäumen in der Anlage wurden uns Hobbyzüchtern Tipps und Pflegehinweise gegeben. Wir lernten viel über Anbau, Sorten und Verarbeitung kennen. Nach der Theorie kam die Praxis der Verkostung.

Jetzt hatte auch die Röstmaschine ihre Betriebstemperatur erreicht und es konnte losgehen. Sehr anschaulich wurde uns das Rösten und Abkühlen gezeigt. Man konnte mit der Nase die verschiedenen Düfte und Aromen erleben.

Hier besteht auch die Möglichkeit eigene Kaffeemischungen zu kreieren und mit eigen Label zu versehen um sie als Geschenk zu nutzen. Wir wissen jetzt wie Preis, Aroma und Geschmack entstehen.

Fazit: ungewaschene, sonnengetrocknete Bohnen vor dem Verbrauch mahlen und aufbrühen bringen das beste Aroma. Trotzdem bleibt Kaffee für Jeden Geschmacksache.

Nach diesen aufschlussreichen Erklärungen kam noch ein kleiner organisatorischer Teil.

Im hauseigene Shop bestand noch die Möglichkeit kleinere Mitbringsel rund um den Kaffee zu erstehen.

An diesem gelungenen wunderschönen Nachmittag, konnten wir alle einmal unsere gesundheitlichen Probleme vergessen.

Vielen Dank an die Organisatoren dieser Jubiläumsrunde und den Mitarbeitern des Hauses „Moness“. Hier lohnt sich zu jeder Jahreszeit ein Besuch.

Andreas Peter

Wanderung zur Oeblitzschleuse

Am Sonnabend, den 01. Juni 2013 trafen sich die Mitglieder der Selbsthilfegruppe Morbus Bechterew vormittags in Leißling. Unsere Autos parkten wir am Bahnhof und von dort aus wanderten wir los. Das Ziel war die Oeblitzschleuse.

Eine herrliche Landschaft umgab uns. Soweit das Auge reichte, waren auf der einen Seite des Wanderweges blühende Rapsfelder und auf der anderen Seite die Saale, grüne Wiesen und auch der Blick auf das Schloss Goseck und Umgebung lohnte sich. Sogar der Kuckuck begrüßte uns auch unserer Wanderung.

Bald hatten wir das Ziel, die Schleuse, erreicht. Dort wurden wir herzlich von den Wirtsleuten begrüßt. Gemeinsam wurde zu Mittag gegessen. Anschließend tauschten wir Neuigkeiten und Erfahrungen im Umgang mit unserer Krankheit aus und sprachen über weitere Unternehmungen unserer Gruppe.

Gestärkt ging es wieder zurück nach Leißling.

Es waren wieder mal schöne Stunden und Erlebnisse, die wir in der Gruppengemeinschaft verbringen konnten, trotz unserer Krankheit.

Christina Panhans

Fast schwerelos im Wasser bewegen unser den Besuch im Bewegungsbad

Das zweite Jahr nutzt unsere Selbsthilfegruppe Morbus Bechterew das Bewegungsbad der Integra Kindertagesstätte in Weißenfels.

Wir wissen, dass wir durch die gelenkschonenden Bewegungen gegen den Widerstand des Wassers unsere Muskeln kräftigen und den Kreislauf stabilisieren.

So trafen wir uns am 15. Juni 2013. Nach der Begrüßung durch unseren Therapeuten von der Schwimmschule Flipper, Herrn Hoyer, ging es los mit dem Aufwärmen, Laufen gegen den Wasserwiderstand mit unterschiedlichen Bewegungen.

Wir führten intensive Übungen mit dem Powerstick durch und abgeschlossen wurde alles mit ruhigen, entspannenden Übungen.

Als wir aus dem Wasser stiegen, war nichts mehr schwerelos.

Bärbel Zimmermann

Auswertung des überregionalen Gruppensprechertreffens

Bezugnehmend auf das Überregionale Gruppensprechertreffen in Bad Belzig fand sich die Selbsthilfegruppe Morbus Bechterew zur Auswertung am 06.07.2013 bei Familie Zimmermann ein.

Die Auswertung fand durch den Gruppensprecher und sein Stellvertreter statt. Bei den vielen Anregungen zur Verbesserung der Therapie und Heilpraxis stand die Erhaltung der Gesundheit der Patienten im Vordergrund.

Es wurde durch alle Anwesenden eine angeregte Unterhaltung über die weitere Gruppenarbeit durchgeführt.

Ziel ist weiterhin eine Hohe Qualität der Therapie und Erhöhung der Mitgliederzahl.

Unser Dank gilt der Familie Günter und Bärbel Zimmermann für ihre gelungene Gastlichkeit.

Klaus Jordan

9 Jähriges Bestehen der Selbsthilfegruppe Morbus-Bechterew

Die Selbsthilfegruppe Morbus-Bechterew aus Weißenfels unternahm am 31.08.2013 einen Ausflug nach Hohenmölsen,um dieses Städtchen kennenzulernen.

Ein Mitglied der Gruppe eine Hohenmölsnerin stellte die Stadt bei einen Rundgang vor. Sie erklärte uns einiges aus der Geschichte des Ortes, sowie das Wahrzeichen und das Wappen und besondere Gebäude. Ein Hinwies auf den Herbstmarkt der fast 1000-jährigen Stadt, den Mittelaltermarkt und viele Attraktionen durften nicht fehlen.

Am Ratskeller auf der Freiterrasse ließen wir uns Kaffee und Kuchen schmecken. Dabei genossen wir das Flair, das dieser Markt ausströmte.

Anschließend fuhren wir mit den Autos zum Mondsee. Dort erwarteten uns eine frische Brise und die Schönheit dieser Anlage. Während ein Großteil der Mitglieder einen Spaziergang am See unternahm, saßen andere auf einer Bank, weil ihre Gesundheit einen Spaziergang nicht zulässt.

Am Aussichtsstützpunkt am Tagebau informierten wir uns über das Geschehen beim Bergen der Braunkohle. Bei einen appetitlichen Abendessen in der Gaststätte, San Remo wurden auch Sagen vorgelesen. Und somit war der schöne Ausflug abgeschlossen.

Wir verabschiedeten uns und die Gruppenmitglieder sagen besonderen dank an das Gruppenmitglied Erika Beyer für den schönen Ausflug in die Stadt der drei Türme.

Erika Beyer

Der erste Höhepunkt im Jubiläumsjahr

Ein 10jähriges Bestehen ist schon ein Grund zum Feiern. Das dachte sich auch die Selbsthilfegruppe Morbus Bechterew aus Weißenfels. Geplant sind schöne, erlebnisreiche Aktionen - verteilt über das ganze Jahr 2014.

Neben monatlicher Gruppengymnastik, vierteljährlicher Wassergymnastik und halbjährlichen Wanderungen haben wir für unser Jubiläumsjahr drei besondere Höhepunkte vorgesehen.

Der erste Höhepunkt war eine Vital Woche für Gruppen, die wir Anfang Januar im Heilbad Jachymov im Kurhotel Behounek in Tschechien verbrachten. Dieses Heilbad besuchte unsere Selbsthilfegruppe schon zweimal übers Wochenende, weil die dortigen Therapien für uns Morbus-Bechterew-Erkrankte Linderung bringt.

Gleich nach Ankunft wurden wir mit unseren Zimmern und dem individuellen Kurprogramm vertraut gemacht. Jeder von uns hatte täglich zwei Anwendungen. Dazu gehörten verschiedene Bäder, Teilmassage, Oxygentherapie, Sauna und Aquagymnastik. Diese entspannenden Bäder und die anderen Kurmaßnahmen halfen uns, den Stress von Weihnachten und Silvester wunderbar abzubauen. Aber auch nachmittags wurde viel unternommen. So fuhren wir auf den dritthöchsten Berg des Erzgebirges - den Plesivec (Plessberg), wo wir wenigstens ein bisschen Winter sahen. Wir besuchten die historische Stadt Loket (Elbogen). Seine weit hin sichtbare Burg, die eine interessante Porzellan- und Waffensammlung beherbergt, lud uns zu einem Besuch ein. Nach Besichtigung der gruseligen Folterkammer ließen es sich einige unserer Mitglieder nicht nehmen, die ca. 100 Stufen des Turmes zu besteigen. An zwei Tagen besuchten wir die Salzhöhle, in der wir herrlich reine Luft atmen und bei leiser Musik wunderbar entspannen konnten. Am letzten Tag fuhren wir nach Ostrov, schauten bei einem Holzschnitzer vorbei und spazierten durch den Schlosspark mit dem schön restaurierten Schloss. Abend ließen wir den Tag in gemütlicher Runde ausklingen.

Für diese erholsame Woche bedanken wir uns herzlich bei den Organisatoren unserer Gruppe und bei den Mitarbeitern des Kurhotels AK Behounek.

 
 
Eine Reise mit der Pferdekutsche durch den Blütengrund

Im September wurden es schon zehn Jahre. So lange gibt es unsere Selbsthilfegruppe schon!

Auf viele informative Gespräche mit Ärzten und Apothekern, Präsentationen, Veranstaltungen und Unternehmungen können wir zurückblicken.

Auch in diesem Jubiläumsjahr haben wir interessante Veranstaltungen vorgesehen.

So war ein Gruppenausflug am 17.05.2014 in die Unstrut-Region ein weiterer Höhepunkt.

Mit unseren Ehepartnern trafen wir uns im Blütengrund Naumburg.

Dort wartete eine Pferdekutsche, die uns entlang der Unstrut, dem Steinernen Bilderbuch, dem Marx-Klinger-Haus und den Weinbergen nach Freiburg brachte. Das Wetter erlaubte uns eine Besichtigung der Stadt und einen kleinen Spaziergang an der Unstrut.

Zurück ging es auf der Unstrut mit dem Motorschiff „Fröhliche Dörte“.

Es waren wieder einmal schöne gemeinsame Stunden, für die sich die Gruppenmitglieder bei den Organisatoren herzlich bedanken möchten.

Christina Panhans

Selbsthilfegruppe Morbus Bechterew begeht 10jähriges Jubiläum am 30.08.2014

Ein 10jähriges Bestehen ist schon ein Grund zum feiern. Das dachte sich auch die SHG Morbus Bechterew Weißenfels. Geplant sind schöne, erlebnisreiche Aktionen - verteilt über das ganze Jahr 2014.

Neben monatlicher Gruppengymnastik, vierteljährlicher Wassergymnastik und halbjährlichen Wanderungen hatten wir drei besondere Höhepunkte vorgesehen.

Unser dritter Höhepunkt war der Besuch der Halloren Erlebniswelt in Halle/Saale.

Schon lange vorher hatten wir uns für eine Führung durch das Schokoladenmuseum angemeldet und unseren Vorsitzenden des Landesverbandes der DVMB Klaus Siebenbrodt dazu herzlich eingeladen. Während der Führung lernten wir die Rohstoffe der Schokoladenherstellung kennen und wurden zurück geführt zu den Anfängen der Kakaonutzung durch die Ureinwohner Mittelamerikas. Wir erfuhren, wie sich aus einer kleinen Konditorei und Honigkuchenbäckerei eine Schokoladenfabrik entwickelte, die Schokoladenspezialitäten fertigte. Erst 1952 erhielt das Unternehmen den Namen Halloren und im selben Jahr wurde das Markenzeichen Hallorenkugel – benannt nach den Knöpfen an der Tracht der Halloren – kreiert. Höhepunkt war zweifellos das einzigartige Schokoladenzimmer im Biedermeierstil, in dem uns auch ein großer Naschteller serviert wurde. So konnten wir dieses Zimmer wirklich mit allen Sinnen genießen.

Im Halloren-Galerie-Cafe war für unsere Gruppe schon eine Tafel mit feinster Torte und Kaffee gedeckt, was wir in angenehmer Atmosphäre genießen konnten.

Dabei überbrachte der Vorsitzende die Grüße des Landesverbandes und überraschte uns mit einer finanziellen Zuwendung für unsere Gruppenarbeit.

Bärbel Zimmermann

 
 
 
 
Top