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Wir sind jederzeit zur Bewegung bereit

Aus dem Gruppenleben der SHG DVMB Lutherst. Wittenberg im September 2010

Als unsere Wassergymnastik wegen Reparatur des Wasserbeckens an einem Mittwoch ausfiel, haben wir uns spontan für eine Nordic Working Runde entschieden. Denn wir alle wissen „Wer rastet der rostet“.

Also alle die gern laufen und nichts anderes vor hatten trafen sich bei Brigitte. Das Wetter war sommerlich warm, deshalb gab es vor Laufbeginn noch eine kleine Kaffeerunde. Dann ging es auf die Piste, der Stadtwald von Wittenberg ist sehr schön zum Laufen und fängt gleich hinterm Haus von Brigitte an.

Alle bekamen die Stöcke angepasst und dann ging es los. Aber laufen bei besten Voraussetzungen kann jeder, wir Wittenberger sind da Härte gewöhnt, denn in diesem Jahr gab es besonders viele Mücken. Als wir mit unseren Stöcken das erste Gras berührten waren ab da, tausende stechfreudige Plagegeister um uns herum. Aber nichts konnte uns von unserem Vorhaben abbringen.

Es hat uns allen gut gefallen, es wird wiederholt, aber vielleicht mal ohne Mücken.

Selbsthilfeforum in der Lutherstadt Wittenberg

Am 15. Oktober 2011 fand im Luther Hotel das Selbsthilfeforum unserer Stadt zum 4. Mal statt. Ins Leben gerufen wurde dieses Forum von der Kontaktstelle der Selbshilfegruppen, sozialer Vereine und Initiativen der Stadt Wittenberg.

Die Selbsthilfegruppen der DVMB Lutherstadt Wittenberg und Coswig hatten wie in jedem Jahr einen gemeinsamen Stand um uns und unsere Gruppen zu repräsentieren und so unser Krankheitsbild auch anderen Betroffenen aber auch den Nichtbetroffenen näher zu bringen.

Von Gästen des Forums wurde fast immer gefragt: „Bechterew – das ist doch nur eine Krankheit, die Männer haben?“ Diese Meinung konnten wir schnell widerlegen, denn an unserem Stand waren gleich zwei betroffene Frauen präsent.

Leider mussten wir auch in diesem Jahr das geringe Interesse an der Veranstaltung, selbst von Betroffenen, bemängeln. Doch damit haben fast alle Selbsthilfegruppen zu kämpfen.

Uns Standbetreuer aus Coswig und Wittenberg hat dieser Tag aber trotz allem wieder gut gefallen. Das Rahmenprogramm ist immer wieder sehr ansprechend. Man ist immer wieder erstaunt, was behinderte Menschen alles können.

In diesem Jahr hatten unsere Selbsthilfegruppen Wittenberg und Coswig das Glück von einer Reporterin der Mitteldeutschen Zeitung interviewt zu werden. Sie hat einen guten Artikel über unsere Krankheit und die Arbeit unserer Selbsthilfegruppen veröffentlicht. Vielleicht ergibt sich daraus die Möglichkeit, auch noch weitere Betroffene für uns zu gewinnen. Denn man kann es nur immer wieder sagen: Die Gemeinschaft Betroffener in einer Selbsthilfegruppe ist immer etwas Positives.

Wir als Selbsthilfegruppen Wittenberg und Coswig werden uns auch in den nächsten Jahren auf dem Selbsthilfeforum präsentieren. Damit wollen wir auch den Initiatoren der Stadt, insbesondere Frau Cornelia Fiedler (die Leiterin der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen und soziale Vereine), unseren Dank aussprechen für die gute Organisation, das tolle Rahmenprogramm und das freundliche Miteinander.

Die Selbsthilfegruppe der DVMB Lutherstadt Wittenberg

Einfach mal DANKE sagen

... für die Spende der AOK Sachsen-Anhalt

Am 07.März 2012 hatte unsere Selbsthilfegruppe DVMB Wittenberg einen besonderen Höhepunkt. Wir erhielten von der AOK Sachsen-Anhalt Fördermittel in Höhe von 1.000,00 Euro. Diese wurden uns ganz feierlich von der AOK in Person von Herrn Schulz als Scheck überreicht. In Anwesenheit der Mitteldeutschen Zeitung und des Regionalfernsehens des RBW sowie einer kleinen Abordnung unserer Selbsthilfegruppe wurde die übergabe im Haus unseres Gruppensprechers Sonja Czoch bei Kaffee und Kuchen entgegengenommen.

Wir als Selbsthilfegruppe sind unseren Spendern zu Dank verpflichtet.
Eindrücke 2013
 

Wir besuchten gemeinsam mit der Rheuma-Liga Wittenberg das Bauhaus Dessau. Es war eine sehr interessante Veranstaltung und wir waren überrascht, dass jeder das Bauhaus beim Namen kannte, aber ganz Wenige hatten es schon von innen gesehen. Nach der Führung haben wir noch im Fährhaus gemütlich den Nachmittag bei Torte und Kaffee ausklingen lassen.

Auch in diesem Jahr war nicht nur unsere Trockengymnastik dazu da, um uns zu bewegen. Nein, wir gingen natürlich auch wieder bowlen.

 

Wir Frauen nahmen am Frauenseminar in Tangermünde teil und bedanken uns bei den fleißigen Organisatoren.

Im Sommer war wieder unser gemütliches Kaffeetrinken und Grillfest bei Beate.

Am Advent waren wir Frauen zum Frauennachmittag bei Petra Sternberg. Es gab wieder die besten Weihnachtsplätzchen.

Unser Jahresabschluss mit kleiner Weihnachtsfeier fand wieder im „Teucheler Hof“ statt. Hierauf freut sich der Gruppenvorstand immer besonders. Wir haben hier immer eine fast 100%ige Teilnahme. Die Gruppe bedankte sich immer ganz lieb bei uns als Vorstand. Das ist unsere Freude, alle kommen gern und alle sind mit unserer Gruppenarbeit zufrieden. Wir wollen in diesem Sinn natürlich weitermachen.

Gruppensprecherin Sonja Czoch

Jahresbericht über die Arbeit der SHG DVMB Lutherstadt Wittenberg 2014

Wieder ist ein Jahr viel zu schnell vergangen. Wir sind nun schon 6 Jahre eine wirklich gute SHG, ohne uns selbst zu sehr zu loben. Wir sehen das an unseren Mitgliederzahlen, die von Jahr zu Jahr stetig gestiegen sind. Nur wenige haben uns den Rücken gekehrt, aber dafür haben wir treue neue Mitglieder gewonnen.

Ganz herzlich begrüßen wir unsere 2 Neuen Ulli und Rita.

Ein besonderer Anziehungspunkt unserer Gruppenarbeit ist natürlich unser gemeinsamer Sportabend, den keiner ohne triftigen Grund ausfallen lässt. Dank unserer Therapeutin , die sich stets neue Übungen für uns zurecht baut, können wir auch einige Übungen zu Hause absolvieren. Aber wie jeder weiß, sind für uns Übungen in der Gruppe unter geschulter Anleitung viel effektiver. Deshalb hoffen wir das unsere Krankenkassen diese Vorteile auch so sehen und uns die Trockengymnastik weiter genehmigen.

Aber nicht nur die Krankengymnastik macht unsere Selbsthilfegruppe aus, nein man kann schon sagen, wir sind schon freundschaftlich verbunden. Da kann man mal bei einem Kaffeeklatsch Sorgen und Freuden teilen. Neue Kuchenrezepte austauschen und ausprobieren.

Wir haben sogar ein freudiges Ereignis zu verfolgen und wünschen unserer Tina für die Geburt Ihres Sohnes alles Gute. Ich als Gruppensprecher habe mich wieder gefreut das wir so zahlreich an unserem Wochenendseminar in Kliecken vertreten waren und unsere Frauen beim Frauenseminar in Dessau einen schönen Tag hatten. Leider konnten wir die Salzgrotte nicht besuchen. Diese wurde durch Vandalismus kurz vorher zerstört. Aber ich glaube unsere Frauenbeauftragte Carola Köhler hat einen würdigen Ersatz mit der „Marktfrau“ gefunden.

Dann war da noch unser Ausflug nach Bad Schmiedeberg. Die Wassergymnastik hat uns an alte Zeiten erinnert, wo wir noch unsere Wassergymnastik in der Bosse Klinik absolvieren konnten. Den Ausflug zur Kurklinik werden wir natürlich wiederholen.

Dank der Spende von Frau Dr. Mengiste, unseres freiwilligen Mitgliedsbeitrages im Monat von 2,00€ und der Fördermittelvergabe der Krankenkassen war es uns möglich keine extra Kosten für unsere Mitglieder zu erheben. Dafür sei allen gedankt. Auch unser heutiger Jahresabschluß soll als kleines Dankeschön für Euch alle gedacht sein. Die Geschenke in diesem Jahr wurden ausschließlich von Beate gesponsert, dafür herzlichen Dank. Und so lasst uns die Gläser erheben und uns für das kommende Jahr wieder viel Erfolg wünschen.

Unsere Aktivitäten für das Neue Jahr werden wir bei unserer letzten Übungsstunde in diesem Jahr besprechen uns zusammenfassen. Mitte Januar muss unser Programm für die Vergabe von Fördermitteln fertig sein. Aber ich glaube einige Punkte können wir heute schon beschließen, wie zum Beispiel der Ausflug nach Bad Schmiedeberg, unsere Kaffeetafel und für die Frauentagswoche haben wir einen öffentlichen Frauenstammtisch geplant. Hierzu wollen wir mal über Anzeigen in der Tagespresse Frauen mit Morbus Bechterew oder ähnlich Erkrankte einladen. Laßt Euch da mal überraschen.

Der Vorstand freut sich auf Eure Anregung zum Gruppenleben. Aber wir wollen uns auch nicht überstrapazieren, denn wir haben alle ein Zipperlein, eigene Verplichtungen und Familien. Also hoffe ich wieder auf ein weiteres nettes Jahr mit Euch allen und eventuell auch neuen Mitgliedern. In der ersten Übungsstunde des Neuen Jahres werden wir Euch den Kassenbericht von 2014 vorlegen.

Kaffeetafel
Wir töpfern für Ostern

Viel Spaß haben unsere Wittenberger bei Ihren regelmäßigen Töpfernachmittagen. Wer sich kreativ beschäftigen möchte, kann sich beim Töpfern voll ausleben. Man erschafft sich ein Unikat und ist nach getaner Arbeit stolz auf sich selbst. Ob es ein bunter Hahn wird, ein Garten-Wichtel, eine Schale für die Ostereier oder vielleicht eine Wandvase, ein jeder hat so seine Vorstellungen und am Ende sieht alles ganz toll aus. Im Mai hat die Gruppe den Töpferraum noch einmal gemietet, alle freuen sich schon darauf. Ihr seht die Gruppe Wittenberg ist sehr aktiv.

Start in den Frühling

Die Gruppe Lutherstadt Wittenberg veranstaltete zum Frauentag einen Frauenstammtisch. Alles war aufs Beste vorbereitet. Die Räumlichkeiten wurden ausgesucht und gefunden. Die Begegnungsstätte der AWO Wittenberg wurde für „gut“ befunden. Die Einladungen geschrieben und verschickt, alles war gut vorbereitet. Wir als Gruppe wollten uns gut präsentieren, deshalb hatten wir auch Frauen der Rheuma Liga, der SHG Fibromylagie, der SHG DVMB Coswig, Frau Fiedler von der Kontaktstelle der Selbsthilfegruppen, sozialen Vereine und Initiativen der Stadt sowie die Frauenbeauftragte Carola Köhler vom Landesverband eingeladen. Die Heilpraktikerin Frau Prietzel aus Wittenberg war organisiert, um einen Vortrag über Kräuter die die Seele der Frauen verwöhnen, zu halten.

Leider konnten wir die Erkältungswelle nicht stoppen und so waren aus unserer Gruppe fast die Hälfte der Frauen krank. Aber wir Anwesende haben uns einen wirklich schönen Frauentag geleistet.

Begrüßt wurden alle Frauen mit einem Gläschen Sekt. Nach kurzer Vorstellungsrunde wurde bei Kaffee und leckerer Torte in lockerer Runde geplaudert. Dann hielt Frau Prietzel den Vortrag über Kräuter und deren Wirkung auf unseren Körper. Ein jeder war überrascht wie man mit Johanniskraut, Brennesel, Vogelmiere, Rosenblüten und vieles mehr sich verwöhnen kann. So verging die Zeit wie im Fluge. Allen hat es gut gefallen und deshalb wollen wir auch im nächsten Jahr wieder zur Frauentagszeit einen Frauenstammtisch veranstalten.

Einen besonderen Dank müssen wir als Gruppe unserer Kontaktstelle der SHG Frau Fiedler aussprechen. Sie hat uns spontan eine finanzielle Unterstützung der Veranstaltung versprochen und die Rechnungen für den Vortrag und die Raummiete übernommen.

Nun müssen aber unsere männlichen Mitglieder der Gruppe nicht traurig sein. Für Sie lassen wir uns für den „Männertag“ auch eine kleine Überraschung einfallen.

Mit Schürze machen auch Promis eine gute Figur

Am 04. November 2015 war unsere Gruppe mit zwei Mitgliedern zum Promidinner im Wittenberger Lutherhotel geladen.

Es war das 4. Soziale Promidinner, welches zu Gunsten sozialer Vereine im Luther Hotel veranstaltet wurde.

Es wurde ein leckeres Menü von unserem Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) und dem Landrat von Wittenberg Jürgen Dannenberg (Linke) "gekocht". Wir glauben aber, dass der Küchenchef des Hotels Christian Hirsch mit seinem Küchen-Team den größeren Anteil am Kochen hatten. Serviert wurden uns die einzelnen Gänge von unserem Oberbürgermeister Torsten Zugehör und vom Vize des Landessportbundes Wildried Melzer. Durch das Programm führte mit Musik, lockerer Unterhaltung und SamBrasil Ulli Potofski. Frau Peschke insbesondere war es zu verdanken, dass es viele Spendenwillige gab und zusätzlich eine Tombola viel Geld in den Spendentopf spülte. Am Ende kam eine Summe von 13.800,00 € zusammen.

12 Projekte bekamen 1.150,00 € zugesprochen und die Freude war auf unserer Seite groß, unter den auserwählten 12 Gruppen zu gehören.

Wir werden das Geld sinnvoll für unsere Gruppenveranstaltungen verwenden. Wir haben einen Arztvortrag, einen Schnuppertag in der Kureinrichtung Bad Schmiedeberg und noch weitere Aktionen geplant. Dafür soll ein Teil des Geldes verwendet werden.

Wir danken deshalb ganz besonders den Initiatoren des Sozialen Promidinners, Frau Peschke vom Suzuki Autohaus, Herrn Huhn (Hoteldirektor vom Lutherhotel), der Sparkasse Wittenberg und all den Spendern und stillen Helfern im Hintergrund.

Sonja Czoch (Gruppensprecherin Gruppe Luth. Wittenberg)

Jahreshauptversammlung der Gruppe Lutherstadt Wittenberg am 27.11.2015

Hast du Bechterew oder bist du rheumakrank, egal,
es ist nicht von großem Belang.
Du musst bei allem dem Sporte frönen
und darfst dich auf keinem Fall mit Faulheit verwöhnen.
So wirst du dich also bei deinem Leiden
für die Selbsthilfegruppe „Bechterew“ entscheiden.
Geführt von Sonja und kompetent von Daniela als Physiotherapeutin gelenkt.
Die Finanzen werden von Beate verwaltet
und Harald auf der Landesverbandsebene waltet.
Wir haben uns dieser Gruppe verschworen
und fühlen uns hier gut aufgehoben.
Wenn`s Kreuz verspannt, der Hals verrenkt
Sport und Gymnastik Gesundheit schenkt.
Hierbei ist Daniela ein Ass,
mit ihr macht Sport stets Freude und Spaß.
Sie kommt zur Stunde stets munter und froh
und fehlt sie, übernimmt Sonja ebenso.
Es wird oft gequatscht, gelacht und gestöhnt,
denn in der Sportstunde wird keiner verwöhnt.
Wir spurten stets bei toller Musik, da geht`s im Rhythmus richtig mit.
Für`s körperliche Wohl wird alles getan
und private Vergnügen am Sporttag stehen hinten an.
Um alle bei guter Laune zu halten, wird auch versucht die Freizeit zu gestalten.
Es wurde schon gewandert, Kräuter gesammelt, getöpfert, gebowlt
und bei allem fühlt man sich in der Gruppe sehr wohl.
Wir sind auch weiterhin dabei und rufen deshalb laut "Sport frei"
Als Dank für den Vorstand der Gruppe von Ihrer Gruppe
gedichtet von Erika Just

Ein paar Eindrücke

 

Jahresbericht über die Arbeit der SHG DVMB Lutherstadt Wittenberg 2017

Wieder ist ein Jahr viel zu schnell vergangen. Wir sind nun schon 9 Jahre eine wirklich gute SHG, ohne uns selbst zu sehr zu loben.
Ein besonderer Anziehungspunkt unserer Gruppenarbeit ist natürlich unser gemeinsamer Sportabend, den keiner ohne triftigen Grund ausfallen lässt. Dank unserer Therapeutin , die sich stets neue Übungen für uns zurecht baut, können wir auch einige Übungen zu Hause absolvieren. Aber wie jeder weiß, sind für uns Übungen in der Gruppe unter geschulter Anleitung viel effektiver. Deshalb hoffen wir das unsere Krankenkassen diese Vorteile auch so sehen und uns die Trockengymnastik weiter genehmigen.
Aber nicht nur die Krankengymnastik macht unsere Selbsthilfegruppe aus, nein man kann schon sagen, wir sind freundschaftlich verbunden. Bei unserem diejährigen Kaffeeklatsch, das natürlich wie in jedem Jahr bei mindestens 30 Grad stattfand, waren wir bei Petra in Straach. Ganz passend in Ihrer kleinen Jagdhütte, denn Ehemann und Sohn sind Jäger. Hier wird ausgiebig geschnattert und Sorgen und Freuden geteilt. Neue Kuchenrezepte ausgetauscht und ausprobieren.
Wir haben uns zum Bowlen getroffen. Auf drei Bahnen haben wir uns ausgiebig zwei Stunden bewegt.
Wir haben einen Kochkurs über gesunde Ernährung besucht. Hier haben wir einiges über schonende Zubereitung von Gemüse gelernt.
Diese Kochkurse sollen auch in den nächsten Jahren fest in unserem Jahresplan verankert werden.
Ich als Gruppensprecher habe mich gefreut das unsere Frauen so zahlreicham Frauenseminar in Naumburg teilgenommen haben. Unsere Gruppe war bei dieser Veranstaltung stark vertreten und alle bis zum Ende durchgehalten.
Das Wochenendseminar in Wernigerode musste leider ohne Gruppensprecher und Schatzmeister stattfinden. Aber wir waren trotzallem mit acht Mitgliedern vertreten. Die Teilnehmer sind schon Freitag angereist da der frühe Anreisestress am Samstag vermieden werden sollte. Dieses Wochenende war wie immer ein voller Erfolg.
Dann war da noch unser Aüsfluge nach Bad Schmiedeberg. Auch diese Veranstaltung wollen wir in den nächsten Jahren beibehalten. Nach der Wassergymnastik sitzen wir gemeinsam bei Kaffee und Kuchen zur Gruppenstunde zusammen.
Töpfern und Grillfest haben wir in diesem Jahr nicht geschafft. Aber unser Jahresplan soll kein Pflichtprogramm sein.
Dank der Spende von Frau Dr. Mengiste, unseres freiwilligen Mitgliedsbeitrages im Monat von 2,00€ und der Fördermittelvergabe der Krankenkassen konnten wir für unsere Mitglieder einen Teil mitfinanzieren. Ich hoffe auf Euer Verständnis das wir auch im neuen Jahr zu einigen Veranstaltungen einen Eigenanteil erheben müssen.
Unser heutiger Jahresabschluß soll als kleines Dankeschön für Euch alle sein. Und so lasst uns die Gläser erheben und uns für das kommende Jahr wieder viel Erfolg wünschen.

Der Gruppensprecher

 
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