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Gruppenleben

Unsere Selbsthilfegruppe stellt sich vor

Am 17. Januar 2000 wurde unsere Gruppe mit großartiger Unterstützung des Landesverbandes, unter ganz persönlichem Engagement von Frau Kaspareit, Beisitzerin im Landesvorstand, ins Leben gerufen.
Von den 14 Mitgliedern der DVMB des Jerichower Landes nehmen 7 regelmäßig an der wöchentlich stattfindenden Trockengymnastik teil.
Die inhaltlichen Aufgaben der Gruppe sind in einem Jahresplan unter konkreten Zielstellungen/Projekten fixiert.
Hauptanliegen unserer Gruppe ist es, Ansprechpartner und Anlaufstelle für Betroffene und deren Familienangehörige zu sein, geeignete Therapien unter qualifizierter Anleitung zu organisieren und zu vermitteln, die Durchführung von Erlebnis- und Bildungsreisen, Wanderungen, Gesprächsrunden unter Einbeziehung der Familienangehörigen und Therapeutinnen mit dem Ziel, das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken und den Informationsaustausch zu gewährleisten, den Kontakt mit Ärzten, Krankenkassen, Therapeuten und medizinischen Einrichtungen weiterhin zu pflegen und auszubauen.
Durch eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit, wie z.B. Vorträge, Pressearbeit, Faltblätter und andere Informationsmaterialien, wird über das Krankheitsbild Morbus Bechterew Aufklärung gegeben und für die DVMB-Mitgliedschaft geworben.
Durch konkrete Projekte und Projektbeschreibungen sollen optimale Fördermittel zur Finanzierung der Gruppenarbeit zur Verfügung gestellt werden.
Obwohl die Gruppe erst 2 Jahre besteht, kann sie auf eine recht erfolgreiche Gruppenarbeit zurückblicken.
Unter den Mitgliedern und Therapeuten besteht ein sehr freundschaftliches uns persönliches Verhältnis, welches das Gruppenleben positiv belebt.

Kurt Schätzke

 

10 Jahre Selbsthilfegruppe Morbus Bechterew Burg

Am 17. Januar 2010 beging die Selbsthilfegruppe Burg ihr 10jähriges Gründungsjubiläum. In den Jahresarbeitsplan 2010 war deshalb eine festliche Mitgliederversammlung aufgenommen worden, die wir in der Gaststätte „Los Rios“ in Burg durchführten.
Zu dieser waren alle Mitglieder und alle Gastteilnehmer des Funktionstrainings mit Ehepartnern eingeladen.
Als Gäste begrüßten wir Frau Köhler, unsere Gruppenphysiotherapeutin, und Frau Fessel, die Leiterin des Physiotherapeutischen Zentrums, in welchem wir seit zwei Jahren unsere Funktionstrainingsstunden durchführen.
Die eingeladenen Vertreter des Landesvorstandes konnten leider aus gesundheitlichen Gründen bzw. wegen der schlechten Wetterlage (Glatteis) nicht teilnehmen.
Die Gruppensprecherin Bärbel Thiel begrüßte die Anwesenden und nachdem auf das Jubiläum angestoßen worden war, bat sie Kurt Schätzke, den Initiator der Gruppengründung, um einen kleinen geschichtlichen Rückblick. Er schilderte mit lebhaften Worten, gewürzt mit kleinen Anekdoten und Episoden, wie und unter welchen Umständen es zur Gruppengründung kam und welche Schwierigkeiten es beim Aufbau und der Organisation der Gruppenarbeit zu überwinden gab. Er erinnerte rückblickend an die Suche nach einer Trainingsstätte und an die ersten Trainingsstunden, an die Suche nach Gleichbetroffenen und an erste gemeinsame Gruppenerlebnisse sowie an Höhepunkte des Gruppenlebens.
Nach diesem historischen Abriss nutzte die Gruppensprecherin die Jubiläumsfeier, um Gruppenmitgliedern für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit zu danken und ihnen Therapiegutscheine, die vom Physiotherapeutischen Zentrum gespendet worden waren, zu überreichen.
Anschließend ging es zum gemütlichen Teil über. Die Gruppenchronik wurde in Umlauf gegeben und man erinnerte sich an einige schon fast vergessene Episoden und gemütliche Stunden im Kreise der Selbsthilfegruppe.

Bärbel Thiel
Gruppensprecherin

 
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